Burg Wernerseck bei Ochtendung

Auf einem Felssporn hoch über dem Naturschutzgebiet des Nettetals thront die Burg Wernerseck. Zwischen Ochtendung und Plaidt gelegen, ist ihr von Erkern gesäumter Bergfried weithin sichtbar. Als ehemals äußerst imposanter Wohn- und Wehrturm überragt dieser die Gemäuer der mittelalterlichen Burganlage. Diese wurde ab 1402 vom Trierer Erzbischof Werner von Falkenstein als Festung gegen das kurkölnische Andernach errichtet. Ihr starkes Mauerwerk war für die Belagerung mit Feuerwaffen ausgerichtet.

Nach der erfolgreichen Sanierung des Wohnturms stehen ab 2017 umfangreiche Arbeiten an der Ringmauer, den Ecktürmen und den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden an. Der Förderverein Burg Wernerseck e.V. hat sich auf die Fahne geschrieben, zusammen mit der Eigentümerin der Burg, der Ortsgemeinde Ochtendung, für den Erhalt des historischen Gebäudes zu sorgen. So soll Burg Wernerseck auch für kommende Generationen ein Wahrzeichnen der Region und beliebtes Ausflugsziel bleiben.

Veranstaltungstipp: BurgLeuchten am 19. August 2017: Bunte Farben und Lichteffekte illuminieren die Burg Wernerseck. Zu sehen ist das BurgLeuchten vom Gelände des Abfallzweckverbands. Dort ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Weitere Informationen erhält man beim Förderverein der Burg Wernerseck e.V..  
Bitte beachten Sie, dass die Burg nicht öffentlich zugänglich ist. Veranstaltungen mit Möglichkeit zur Burgbesichtigung werden rechtzeitig angekündigt.

Aktuelles

Am 13. Oktober 2017 um 20:15 Uhr berichtet das SWR-Fernsehen in der Reportage "Expedition in die Heimat" über Burg Eltz und den Spätsommer auf dem Maifeld!

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