Die Stiftsherren wohnten ab ca. 1100 bis zur Brandschatzung durch die Franzosen um 1800 in Privathäusern rund um die Kirche. Viele Kanonikerhäuser aus dem 18. Jhdt. sind heute noch im ehem. Stiftsbezirk (Herrenstraße, Stiftsstraße, Hammgasse, Münsterplatz) zu sehen.
Dieser Grabhügel erzählt uns von einer Familie, die vor knapp 2.000 Jahren im Gebiet des heutigen Vulkanparks Osteifel lebte. Die Menschen wohnten in einem Gutshof in der Nähe und betrieben erfolgreich Landwirtschaft.
Hoch über den sanft gewellten Hügeln des Maifelds thront weithin sichtbar die kleine Stadt Münstermaifeld mit ihrer imposanten Stiftskirche. Ein Streifzug durch die engen Gassen mit ihren eindrucksvollen Höfen und Stadthäusern führt zurück in eine bewegte Geschichte. Neu ausgeschildert ist ein historischer Stadtrundgang, der an der Tourist-Information am Münsterplatz beginnt. Dort erhält man auch einen Faltplan zum Stadtrundgang. Stadtführungen finden jeden Sonn- und Feiertag um 14 Uhr, von April bis 1. November, statt. Treffpunkt ist die Tourist-Information.
Auch Schönecker Turm oder Eltzer Hof genannt. Spätmittelalterl. Wohnturm der Herren von Schöneck, nach 1370 im kurtrierischen Besitz (Sitz des Amtmannes). Später im Besitz der Herren von Eltz. Renaissance-Erker. Bauliche Veränderungen im 17. und 18. Jhdt.
Bedeutende Kanonikerhäuser sind z.B. Stiftsstraße 34 und Stiftsstraße 26/28, sog. Doppelerkerhaus, got. Stufengiebel, Renaissance-Fachwerkerker, ältestes Haus der Stadt